Samstag, 04 Sep 2010
 
 

Meinungen unserer Teilnehmer

 

Dr. med. vet. Regula Sauerländer, CH-Zürich:

"Die Wirkung von Klangschalen auf den Körper und die psychische Befindlichkeit habe ich sehr eindrücklich in Kursen des Institutes für energetische Klangarbeit mit Reinhold van Weegen und Stefan Salzmann und in Einzelsitzungen erlebt.

Die Angebote dieses Institutes sind sehr sorgfältig aufgebaut und werden mit viel Empathie für die Schüler durchgeführt. Eine tief greifende Erfahrung bieten Einzelbehandlungen.

Die unterschiedlichen Charakteristika der Klangschalen ermöglichen einen gezielten Einsatz für die Behandlung vieler Beschwerden und stärken damit wieder die Eigenenergie.
Ich selber erkrankte im Alter von 1½ Jahren an Poliomyelitis (Kinderlähmung) und benötige regelmässig eine ausgleichende Behandlung gegen Muskel- und Gelenksschmerzen. Eine Eigenbehandlung ist nach sorgfältiger Anleitung in einem gewissen Rahmen sogar möglich und erfolgreich.
Auch bei Pferden wurden durch die Anwendung von Klangschalen entspannende Wirkungen auf den Bewegungsapparat und das Verhalten beobachtet."

 

 

Karin Löning, Hospizarbeit, Hamburg:

"Klangmassage, was ist das?
Neugierig geworden, meldete  ich mich bei dem Malteser Hospiz Zentrum in Hamburg an. Diese boten in Zusammenarbeit mit dem Institut für energetische Klangarbeit den Basiskurs Klangmassage I bis II  an.

Es war für mich zunächst alles sehr fremd und ich blieb skeptisch.

Die fachliche Einführung war professionell. Die Anleitungen und Begleitungen beim Erlernen der Techniken, durch Reinhold van Weegen und Stefan Salzmann, zeigten, das hier sehr erfahrene und verantwortungsbewußte Menschen ihr Wissen und die Liebe zur Klangarbeit weiter gaben. Das überzeugte und begeisterte mich zur Klangarbeit. So beschloss ich bei meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit im Hospiz und bei alten - und kranken Menschen mit Klang zu arbeiten.

Rasch belegte ich nun auch die Kursus III und IV und schloss die Grundausbildung somit ab.
Das Institut für energetische Klangarbeit halte ich für das führende, weil die angebotenen Kurs Themen in der Vorbereitung, Anleitung und Nachbereitung mit den Teilnehmern durch die Herren, van Weegen und Salzmann, selbst erarbeitet sind und überzeugend vermittelt und ohne esoterischen Beigeschmack verwirklicht werden.

Für Ihre Arbeit mit dem Klang wünsche ich Ihnen alles Gute und weiterhin so viel Zuspruch."

 

 

Hella Klarner, Atemtherapeutin, Traumatherapeutin, München:

"Geschafft!!!

Wieder ein Baustein mehr auf dem Weg der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, zu der ich die Arbeit mit Klangschalen schon nach dem Grundkurs I zählte. Ich spreche von meinem Abschluss zur KlangschalenpraktikerIn.

16 Monate ( Grundkurs I, Grundkurs II, 5 Intensivtage, Supervisionswochenende mit Abschluss) wurden wir ausgebildet. Zwischen den Ausbildungsmodulen sind wir zum Üben an willigen „Opfern“ und untereinander auf die Menschheit losgelassen worden.
Unsere beiden Ausbilder Stefan Salzmann und Reinhold van Weegen, eine ideale Mischung aus Bauchgefühl und Kopfwissen, die aber auch austauschbar war, brachten einen anschaulichen, belebenden, neugierig machenden Unterricht herüber. Einem Klangbogen gleich.
Hörbar, fühlbar gab es nie dissonante Töne, so dass eine angenehme Gruppendynamik entstehen konnte. So waren dann auch einige entglittene Klangschalen und Töne leichter zu ertragen. Aber da mussten wir durch, wurde doch mit jedem Üben und sanfter Korrektur der Ausgleich geschaffen.
Ich persönlich fühlte mich immer liebevoll begleitet, vornehmlich nach einem halben Tag krankheitsbedingten Fehlens, der in einem Privatunterricht endete, und damit der Anschluss gewahrt war.

Es war eine Menge zu lernen und vor allem zu merken, in der richtigen Folge der Platzierung der Klangschalen, sowie im anschließenden Gesprächskreis. Themen der Psychologie, Physiologie, Anatomie aber auch aus der Gestaltbildung wurden angesprochen, die für mich einen wichtigen Bestandteil an Grundwissen darstellen wenn man mit Menschen zusammenarbeiten will, die immerhin ein Anliegen haben - an uns!
Es gab immer genug Raum für Fragen, auch außerhalb der Seminare, die geduldig und sehr ausführlich von Reinhold und Stefan beantwortet wurden, worüber ich dankbar war. Erfahrungen und Tipps konnte ich so für meine Parkinson- und Schlaganfallpatienten von unseren berufserfahrenen Ausbildern bekommen.

Das Abschlussseminar mit der im Vordergrund gestandenen Supervision war für alle sehr stimmig, konnten wir doch Fallbeispiele anbringen, die kompetent und wohlüberlegt miteinander angeschaut und diskutiert wurden. Ich fühlte mich am Ende rundum satt.


Danke nochmals an Stefan und Reinhold."

 

 

Annemarie Fründ-Bald, Krankenpflegehelferin im Hospiz, Münster:

"Von 2007-2008 habe ich meine Ausbildung in der Klangmassage bei Stefan Salzmann und Reinhold van Weegen vom IeK absolviert.
Jedes der Seminare war für mich spannend, ermöglichte neue Erfahrungen und führte neben dem Lernen immer wieder auch in eine tiefe Entspannung.  
Vor allem die achtsame und sorgfältige Heranführung an die Klangschalen und ihre Einsatzmöglichkeiten hat mich sehr beeindruckt. Es blieb während der Seminare viel Zeit fürs Üben, für die eigene Erfahrung mit dem Klang als Klanggebender und Empfangender und den Austausch in der Gruppe.
Wichtig war für mich auch, zu erfahren wie Klangschalen im Rahmen von Palliative Care im Altersheim und Hospiz eingesetzt werden können. Dazu gab es viele Tipps und Anregungen.
Mein Urteil: sehr empfehlenswert!"

 

 

Silke Peters-Hüging, Altenpflegerin, Nachtdienst und Klangmassage im Altenheim:

"Klangmassage für Menschen mit Demenz   28.-30.08.09

Dieses Seminar war für mich eines der nachhaltigsten die ich je besucht habe.

Es begann damit, dass die Demenz und ihre Formen genau beleuchtet wurden.
Dies war sehr gut, auch wenn einige von uns meinten, dass doch schon zu kennen.
„ Es war auf jeden Fall gut“

So konnten wir uns dann auch sehr viel besser in die Rollenspiele hinein versetzen
und das ganze bekam einen supervisorischen Charakter.

Diese Tatsache verhalf mir dazu, mich nach den WE ganz neu auf die Menschen
in meiner Einrichtung zu zubewegen und gab mir mehr Sicherheit aufgrund von mehr
Verständnis für den Einzelnen.
Und auch die Arbeit mit den Klangschalen hat eine neue Dimension bekommen:
ABSICHTSLOS SEIN, DA SEIN ist alles was zählt!

Vielen Dank für dieses tolle Wochenende"

 

 

Silvia Aufderhaar, Pflegefachwirtin, Pflegedienstleitung, Borken:

"Im Rahmen einer Klausurtagung, zu einem ganz anderen Thema, lernte ich die Klangmassage kennen. Wieder zurück im Alltag, durfte ich miterleben, welche Wirkmöglichkeiten die Klangmassage für multimorbide Menschen bereit hält und ich traf für mich den Entschluss die Klangmassage selbst zu erlernen. Meine Wahl fiel auf das Institut für energetische Klangarbeit. Hier traf ich  auf zwei ausgesprochene „Könner“ ihres Geschäftes. Beide Dozenten, Herr van Weegen und Herr Salzmann, leben die Klangmassage und können diese Haltung auch hervorragend  an die TeilnehmerInnen weiter geben. Die Lernatmosphäre war immer sehr wertschätzend und wohlwollend. Besonders gut hat mir, als Krankenschwester, der Bezug zum Konzept Palliative Care gefallen. Die hohe Achtsamkeit in der palliativen Versorgung korrespondiert sehr gut mit den Schwingungen und der Achtsamkeit der Klangmassage und ich erlebte wie Menschen am Ende ihres Lebens dadurch mehr Lebensqualität erfahren durften.

Mir hat das Erlernen der Klangmassage viel Spaß gemacht und ich kann die Ausbildung beim Institut für energetische Klangarbeit mehr als nur weiterempfehlen.
„Willst Du ein Schiff bauen, rufe nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen  und Werkzeuge vorzubereiten- sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Antoine de Saint- Exupéry. Genau das habe ich während der Ausbildung beim Institut für energetische Klangarbeit erfahren. 

P.S. Nicht nur Menschen lieben die Klangmassage, auch mein Hund ist ganz verrückt danach."

 

 

Valentin Miltrup, Altenpfleger, Sozialer Dienst Altenheim:

"Als langjähriger Altenpfleger in einer stationären Einrichtung, wurde für mich immer deutlicher, wie unterschiedlich die Klientel dort ist. Selbst dort, wo überwiegend Menschen wohnen und leben, die aufgrund von körperlichen und geistigen Einschränkungen den Schritt in eine Altenhilfeeinrichtung gemacht haben oder mussten, sind die Bedürfnisse immer wieder anders. Hier jeden einzelnen nach seinen individuellen Wünschen und Neigungen sowie seiner Biografie entsprechend zu erreichen, gestaltet sich schwierig. Auch innerhalb des Klientel einer Altenhilfeeinrichtung gibt es die „Starken“ und die „Schwachen“. Die körperlich und geistig gesünderen Heimbewohner, fordern für sich selbst ein, was sie möchten. Sie berichten direkt, ob ihnen ein Angebot gefallen hat oder ob es zu wenig Beschäftigungs- und Betreuungsangebote gibt.  

Doch was ist mit den „Schwächsten“, den Bewohnern, welche überwiegend zu Bett liegen und sich oftmals verbal nicht mehr äußern können.
Auf diesem Hintergrund heraus habe ich mir lange Gedanken gemacht, wie ich diese Menschen erreichen kann und womit ich etwas anbieten kann, was ihnen Entspannung und Wohlgefühl geben kann.

Um selber einmal zu erfahren, wie eine Klangmassage wirkt und empfunden wird, habe ich mir eine Klangmassage geben lassen. Völlig begeistert davon und glücklich darüber, etwas gefunden zu haben, was den „Schwächsten“ in einer Altenhilfeeinrichtung angeboten werden könnte. Im Internet recherchiert, bin ich auf das „Institut für energetische Klangarbeit“ aufmerksam geworden. Dort wird eine Ausbildung in der Klangmassage angeboten.
Nach jedem Kurs freute ich mich schon auf den weiteren Lernabschnitt und war gespannt auf Neues. Nach der Ausbildung in der Klangmassage gibt es weitere Möglichkeiten zu erlernen, Klangmassagen in verschiedenen Bereichen einzusetzen. Gerade für den Einsatz in Einrichtungen der Altenhilfe bieten sich die Module, „Klangmassage in der Pflege“ und „Klangmassage bei Menschen mit Demenz“, an.

Hilfreich ist das Angebot der beiden Dozenten, Stefan Salzmann und Reinhold van Weegen, sie bei Fragen die sich beim Üben ergeben haben, telefonisch abklären zu dürfen. So schleichen sich keine Fehler ein und man entwickelt sich ständig weiter.
Eine entscheidende Frage war für mich, wie ich das Angebot einer Klangmassage für unsere Heimbewohner, in unsere Einrichtung einbringen kann. Hier konnte ich von dem großen Interesse unserer Pflegedienstleitung profitieren, die sich für die Umsetzung stark macht. …

Das Institut ist berechtigt, Bildungsschecks anzunehmen, was die Finanzierung erheblich erleichtert…"

 

 

Elke Paulsen, Fachkrankenschwester, Diplomsozialarbeiterin, Entspannungstrainerin, Herdecke:

"Eindrücke des Seminars:

„Klangmassage für Menschen mit Demenz“

… , was mir sehr an diesem Seminar gefallen hat: die Achtung und Wertschätzung gegenüber einem Menschen, der "nicht mehr so schlüssig und nachvollziehbar funktioniert", mit dem ich nicht mehr "normal" kommunizieren kann, der vielleicht nicht stehen bleibt, wenn ich mich ihm zuwenden möchte, der einfach laut weiterredet ohne dass ich die Aussagen verstehen kann, der mich möglicherweise verwechselt, mich nach dem persönlichen Kontakt sofort wieder vergisst und mir keine gewohnte Spiegelfläche bietet, an der ich mein Verhalten und meine Aussagen reflektieren kann.

… um die Ziele realistisch, das heißt für den alten Menschen nicht kränkend und für mich selbst nicht entmutigend, formulieren zu können, benötige ich das Wissen um Entstehung, Verlauf, Unterschiede, Symptome und Behandlung von der Erkrankung Demenz. Immer wieder fand sich auch Gelegenheit, eigenen Erfahrungen, Fallbeispiele vorzustellen und zur beratenden Diskussion zu stellen.

Das "Darstellen" des Ergebnisses einer Gruppenarbeit in Form eines Rollenspiel (Klangangebot an eine Frau mit Demenzerkrankung) hat mir persönlich viel Spaß gemacht und durch das intensive Spüren meiner Empfindungen in der Spielsituation und dem anschließendem Austausch über das Erleben der anderen Rollenträgerin konnte ich viel Neues erfahren und lernen.

Menschen mit Demenzerkrankungen sind durch die Klänge fantastisch erreichbar und es ist eine schöne Begegnung möglich, wenn ich achtsam bin auf mich und auf den Menschen, wenn ich ruhig und klar bin, wenn ich sicher in Ziel und Methode bin, eindeutig und verständnisvoll. Die Begegnung darf sehr kurz sein - eine wichtige Erkenntnis! Und ich darf
Grenzen in mir, in der Situation und in dem Menschen mit seiner Erkrankung anerkennen, …

Neben der umfassenden Theorie waren die von Reinhold angebotenen Klangmeditationen, der Austausch und das Lachen mit den anderen Teilnehmern, ein erholsamer Sinnesgenuss.
Ich danke Reinhold und der Gruppe für die gute stützende und wohlwollende Arbeitsatmosphäre, in der die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema möglich war."

 

 

Martina Flender, Klangmassage im Hospiz:

"Hallo Ihr Zwei!
Kurz meine Meinung zu Eurem Seminar Klang bei Menschen mit Demenz.

Viele Informationen.
Achtsamkeit und Individualität des Menschen  stand im Vordergrund, was ich gut fand.
Eigenarbeit ist gut, man setzt sich mehr mit dem Thema auseinander.
Mehr Arbeit mit Klang hätte ich gut gefunden.
Hab mich bei Euch gut aufgehoben gefühlt.

Euch wünsche ich noch viele gut besuchte Seminare.
Viele nette Teilnehmer und bleibt so, wir Ihr seid.

Euch noch eine schöne Zeit bis zum nächsten Seminar."

 

 

Sabrina Heinsdorf, Borken:

"Gerne gebe ich Euch eine Rückmeldung, wie ich die Kurse bei Euch erlebt habe:

  • Zunächst Eure Haltung: Euch beiden ist abzuspüren, daß Ihr "mit Klang lebt", Ihr also nicht nur Technik vermittelt, sondern eine Haltung der Achtsamkeit Euch und Euer Arbeiten ausmacht.

 

  • Dann: Ihr wißt, was Ihr tut und was bestimmte Dinge auslösen. Und Ihr entscheidet sehr genau, wo Ihr etwas löst bzw. wo Ihr Dinge auf sich beruhen laßt, weil ein KM-Kurs nicht das richtige Setting wäre für Dinge, die in Therapie oder eigenen Selbsterfahrungskursen anzugehen wären. Somit schützt Ihr den TN, den es betrifft, aber auch die Gruppe, die als „Zeugen von therapeutischen Entwicklungen“ überfordert wäre oder deren Erwartungen für den KM-Kurs andere sind, und Euch selbst (obwohl Ihr mehr in dieser Richtung könntet), und Ihr schützt und wahrt den Rahmen des Settings. Wenn allerdings etwas (aus-)gelöst wird bei einem der TN, dann könnt Ihr damit umgehen und es auffangen. Das gibt dem einzelnen TN Sicherheit, aber auch der Gruppe.

 

  • Dann: Die Achtsamkeit der Methode gegenüber: Es ist ja nun ´mal nicht egal, wie z.B. die Schalen angeschlagen, aufgestellt, in welcher Reihenfolge sie aufgestellt werden. So legt Ihr großen Wert auf die Grund-KM und darauf, daß in versch. Schritten die TN diese sich aneignen und üben, verinnerlichen und zu ihrem eigenen machen. Erst, wenn die Grund-KM den einzelnen selbstverständlich ist, begleitet Ihr das Anpassen an besondere Situationen und den jeweiligen Klangnehmer. Das geschieht so, daß Ihr den Blick der TN auf deren Wahrnehmung im Kontakt Klanggeber – Klangnehmer lenkt, die TN also ihrer eigenen Wahrnehmung trauen lernen. Somit wird ein einfühlsamer, individueller Umgang mit KM gefördert, ohne daß alles beliebig wäre.

 

  • Wichtig ist mir auch, daß das Verhältnis zwischen dem, was Ihr vermitteln wollt, und dem, was von den TN (als Fallbeispiele, Fragen) eingebracht wird, angemessen ist. Und auch – ganz wichtig –, daß die Fallbeispiele so vom ganz Eigenen und Individuellen gelöst und geöffnet werden, daß man genügend Allgemeingültiges findet, was man auf eigene Situationen anwenden kann. Somit profitieren alle und nicht nur die Person, die den Fall eingebracht hat und nun eine „Speziallösung“ bekommt.

 

  • Mich spricht es sehr an, daß bei Euch beiden fachliche Kompetenz und (Mit-)Menschlichkeit zusammenkommen. So erfahre ich als TN neues Fachwissen bzw. Praxis und als Person (Be-)Achtung. Damit schließt sich der Kreis zum 1. Punkt: Eure Haltung. Und dazu gehört auch das Gestalten der Atmosphäre (Raumgestaltung, Eure Präsenz auch während der Pausenzeiten). (Deshalb ist mir ja auch gleich aufgefallen, daß die Mitte am WE so anders war als sonst und auch anders als außerhalb des Kreises, wo die Schalen so schön dekoriert aufgestellt waren ☺ !)

 

  • Beeindruckend finde ich auch Eure Zusammenarbeit: Auf die wichtigen Dinge achtet Ihr in gleicher Weise, was TN eine gute Orientierung gibt. Und was individuelle Ausdrucksweise erlaubt, steht nachher nicht in Konkurrenz gegeneinander und ist von Eurer – teils unterschiedlichen Praxis – für TN nachvollziehbar und auf die eigene Praxis übertragbar. So erlebe ich Euer Zusammenwirken als gegenseitige Bereicherung und Weiterentwicklung des je eigenen, was dann bei TN wieder gut ankommt."